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22. Juni 2017

Prozessanalyse als Grundlage für die Digitalisierung

Unternehmen stehen heutzutage vor gravierenden Veränderungen. Um mit voll digitalisierten Kunden mithalten zu können, sind Unternehmen zunehmend gezwungen voll vernetzte Organisationen zu werden. Die Prozessanalyse ist der erste Schritt in diese Richtung.

Medienbrüche vermeiden
Viele Prozesse, beispielsweise in der Anlagenplanung, sind derzeit durch Medienbrüche geprägt: 2D-Vorplanung in einer Zeichensoftware, 3D-Visualisierung im Präsentationsprogramm und 2D-Konstruktion aus dem CAD-System. Dadurch werden die Zeit beansprucht und Fehler produziert. Der Verarbeitungsprozess von Daten verlangsamt sich und in der Regel erfolgt auch eine Qualitätsminderung.
Daten müssen immer aktuell gehalten und die Zusammenarbeit mit Partnern, Lieferanten und Kunden interaktiv gestaltet werden.  Digitalisierung ist daher keine Option mehr, sondern eine unabdingbare Voraussetzung, um als Unternehmen auch in Zukunft markt- und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Professionelle Analyse zeigt den Weg
AXAVIA bietet Unterstützung, wenn es um die Planung, Koordination und Realisierung der gesamten Digitalisierungsmaßnahmen geht. Anhand eines halbtägigen Analyseworkshops erfolgt eine Abklärung der integrierten Prozesse entlang der betrieblichen Wertschöpfungskette (IST-Analyse). Danach werden gemeinsam die Prozesse erarbeitet, für welche in Zukunft ein Optimierungspotential besteht (SOLL-Situation). Das Ergebnis ist eine Lückenanalyse (GAP) über alle Unternehmensbereiche mit graphischer Interpretation. In weiterer Folge gibt es Unterstützung, wie ausgewählten Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren sind.
www.axavia.com